Gemeinderat Reto Rudolf im Tagblatt (Juli 2016)

Lust und Frust der Woche

20. Juli 2016 | Quelle: tagblattzuerich.ch


Lust:

Urban Gardening hat diesen Frühling auch mich gepackt. Verschiedenste Samen wurden in Töpfe gestreut und mit wachsender Freude täglich besucht. Unser «Terrassen-Pocket-Park» gedeiht prächtig. Farbenfroh blühen Rosen, Hortensien, Malven. Lavendel, Zitronenverbene und Pfefferminze verströmen ihre betörenden Düfte, und es ­zeigen sich bereits erste Tomaten. .

Frust:

Meine letzte Runde auf dem  Vita-Parcours endete schmerzhaft. Ein Ziehen im rechten Unterschenkel zwang mich kurz vor der letzten Übungseinheit zu einer langsameren Gangart. Humpelnd und frustriert gings nach Hause. Mit viel Salbe, hochlagern und liebevoller Pflege hoffe ich darauf, bereits in wenigen Tagen wieder die Laufschuhe zu schnüren und loszurennen.

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13. Juli 2016 | Quelle: tagblattzuerich.ch


Lust:

Selbstverständlich wäre ich, wie letzte Woche angekündigt, nun laufend auf dem Vitaparcours anzutreffen. Doch für ein Fazit müssen Sie sich noch zwei Wochen gedulden. Denn ein durch Sport gequälter Körper verdient es, kulinarisch verwöhnt zu werden. Danke, liebste Schwiegermutter, für den feinsten Braten von Zürich mit Kartoffelstock und obligatem «Seeli».

Frust:

Letzten Donnerstag gings mit Mobility für Segelboote auf ein anderes «Seeli», nämlich unser zürcherisches Binnenmeer. Beim «mittelinken» Törn genoss ich für einmal die politische Mehrheit an Bord (2× CVP, 1× SP). Nach flottem Start kamen bald vier Beaufort Windstärke auf, ein Beaufort aus jeder Richtung, was zu einem «patschiifigen» Dümpeln an Ort führte.

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6. Juli 2016 | Quelle: tagblattzuerich.ch


Lust:

Die Debatte im Gemeinderat zur zürcherischen Bau- und Zonenordnung (BZO) dauerte nur zwei statt der geplanten fünf Sitzungstage. Wir waren so «effizient», dass nun die Sitzung vom kommenden Mittwoch ausfällt. Dies ergibt eine Woche mehr Sommerpause und macht bereits heute Lust, einen freien Abend genussreich zusammen mit meiner Liebsten zu verbringen.

Frust:

Am Wochenende nahm ich den Vitaparcours «Käferberg» unter die Füsse. Die kurzen Joggingstrecken verliefen noch recht passabel, doch die zahlreichen Übungen dazwischen zehrten an den nicht vorhandenen Kraftreserven. Dies war frustrierend, erhöht jedoch meine Motivation, mich in den nächsten Wochen zu verbessern und erneut darüber zu berichten.

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